Inhalt:
Achtzehn Monate dauerte in der DDR dieWehrpflicht fürs sozialistische Vaterland, die
junge Männer aus ihren sozialen Bindungen
riss, von der ersten Liebe trennte, dem ersten
Kind, der Familie. Briefe waren für die
Soldaten oft der einzige Weg, den Kontakt
zur Außenwelt aufrecht zu erhalten.
Eindringlich und lebendig erzählen sie vom
schmerzhaften Verlust der Freiheit und
Privatsphäre; von Drill, Heimweh und der
Anstrengung durchzuhalten - dem Leben von
Soldaten, wie es sich auch ähnlich in vielen
Armeen weltweit abspielt.
